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 "Halbblut 2010" - so könnte die Handlung aussehen...

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SirRichard
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BeitragThema: "Halbblut 2010" - so könnte die Handlung aussehen...   Do Okt 01, 2009 11:21 am

Einer lieben Tradition folgend habe ich mir auch in diesem Jahr den Spaß gegönnt, eine mögliche Bühnenfassung für das kommende Stück zu gestalten. Anregungen, Kritik und zusätzliche Ideen sind stets willkommen! Viel Vergnügen damit!

Halbblut - die (mögliche) Handlung

Der Zusammenstoß zwischen den Indianern und Europäern hat viele Konflikte geboren. Mancher Konflikt wird dabei sogar auf sehr persönlicher Ebene ausgetragen – bis hinein in die einzelne Familie, die einzelne Hütte, den einzelnen Wigwam.

Die Liebe zwischen einer „Roten“ und einem „Weißen“ wurde täglich neu geprüft, denn in den seltensten Fällen fand sie Akzeptanz bei den jeweiligen Völkern. Die Kinder solcher Beziehungen wurden häufig abfällig als „Halbblut“ beschimpft. Ein hartes Schicksal und nicht jedes „Halbblut“ war fähig, es zu meistern. So eilte ihnen häufig ein schlechter Ruf voraus, ein Ruf als Verräter und Betrüger.

Dies galt auch für Ik-Senanda, Enkel des berühmten und gefürchteten Häuptlings der Komantschen, Tokvi-Kava.

Ik-Senanda, wächst in einer einsame Hütte, irgendwo in der Weite des Westens heran. Seine Eltern mussten sich immer wieder wegen ihrer Verbindung von ihrer Umgebung verspotten lassen und suchten Zuflucht in der Einsamkeit. Eines Tages werden beide Eltern Opfer des unsinnigen Rassenhasses, ermordet von einigen dahergelaufenen Goldsuchern. Als der junge Ik-Senanda vom Spielen zurückkehrt, findet er die Eltern ermordet vor. Als sich die Goldsucher auch an dem Jungen vergreifen wollen, wird dieser nur vom Eintreffen seines Großvaters, Tokvi-Kava und seiner Krieger gerettet. Als Erinnerung an diesen bittersten Tag seines Lebens, behält Ik-Senanda einen Schnitt im Ohr zurück.
Fortan lebt Ik-Senanda unter den Komantschen und wird von seinem Großvater zur größten Feindschaft gegen die Weißen erzogen.

15 Jahre später, zieht eine Kavallerieabteilung durch die Prärie. Angeführt wird sie von einem Scout, der sich ständig von dem Offizier der Abteilung, frisch von der Miltitärakademie kommend herumkommandieren lassen muss. Der Scout führt die Abteilung in einen Hinterhalt und die Truppe wird von den Komantschen unter Tokvi-Kava bis zum letzten Mann niedergemacht. Der Scout ist kein geringerer als Ik-Senanda, der sich in den letzten Jahren mit falschen Namen immer wieder das Vertrauen der Weißen erschlichen hat, um sie dann in ihr Verderben zu führen. Tokvi-Kava nutzt den blinden Hass des Enkels für seine eigenen Pläne und verspricht diesem dafür reichhaltigen Lohn an Gold und Silber um sich seinen Platz in der Welt der Weißen zu erkaufen – wenn er ihn schon nicht auf anständige Weise erringen kann.
Außerdem hat das junge Halbblut noch eine weitere Motivation für sein Handeln – die allerdings zunächst im Verborgenen bleibt.

Einige Tage später treffen sich Winnetou und Old Shatterhand an einem vorbestimmten Platz in der Prärie. Sie haben sich lange nicht gesehen und Winnetou erzählt von den nicht enden wollenden Scharmützeln zwischen Komantschen und Weißen. Winnetou will zu Tokvi-Kava, um diesen zum Frieden zu bewegen. Old Shatterhand schlägt vor, einen Umweg über die neue Eisenbahnstation Firwood Camp zu machen, weil er dort mit einem jungen Mann namens Hasael Timpe verabredet ist, ein Landsmann aus Deutschland, dem er dabei behilflich sein will, das von seinem Onkel veruntreute Vermögen zurückzuerlangen. So brechen beide auf.

Mitten in der Prärie treffen der Geschäftsführer der Eisenbahngesellschaft und ein Gruppe Tramps aufeinander. Der Geschäftsführer schlägt den Tramps einen Handel vor. Sie sollen ihm helfen, die volle Lohn- und Verwaltungskasse des Hauptbüros im Firwood Camp zu rauben. Außerdem sollen sie die entlang der geplanten Strecke liegenden Farmen überfallen und terrorisieren, um die Eigentümer verkaufswillig zu machen. Diese Liegenschaften werden nach Fertigstellung der Bahn ein vielfaches an Wert besitzen. Während die Tramps sich um kleine Farmen kümmern sollen, plant Fielding, die Komantschen zum Angriff auf einige größere Ansiedlungen zu motivieren. Die Tramps schlagen ein! Eine verhängnisvolle Allianz ist geschlossen. Der Geschäftsführer, Josia Fielding, reitet unter dem Vorwand einer Inspektion weiter nach Firwood.

Nicht weit entfernt ziehen zwei skurrile Westmänner, Hobble Frank und sein Vetter Droll (von einem Hexenschuss geplagt durch die Prärie. Sie haben ebenfalls das Firwood Camp zum Ziel, ein Bahnarbeiterlager, direkt an einer neu errichteten Schienentrasse der Eisenbahn gelegen.
Droll und Frank treffen auf den Ingenieur des Lagers, Harold Walker, dessen Tochter Susann Walker und der zwischenzeitlich eingetroffene Fielding. Die Hauptaufgabe der Walkers ist es, die chinesischen Arbeiter zu beaufsichtigen, die den Aus- und Aufbau der Trasse betreiben. Susann führt ihrem Vater den Haushalt und zankt sich regelmäßig mit dem chinesischen Koch, der gleichzeitig auch noch eine Wäscherei führt – was vielleicht die merkwürdigen Aromen einiger Speisen erklärt.

Walker freut sich über den seltenen Besuch und staunt nicht schlecht, als er die Namen der Besucher erfährt. In die fröhliche Runde fällt das Eintreffen von Ik-Senanda, der sich unter falschem Namen als Kundschafter hat anwerben lassen. Während Droll und Frank sofort Verdacht schöpfen, halten die Walkers das Halbblut für vertrauenswürdig.
Ik-Senanda und Susann Walker pflegen offensichtlich eine mehr als freundschaftliche Beziehung, was dem Vater allerdings nicht bewusst wird. Doch einige der wenigen weißen Bahnarbeiter bemerken dies und das Paar wird schon bald Opfer von Hohn und Spott. Jeder Versuch von Susann, die Vorurteile der Weißen zu zerstreuen ist zum Scheitern verurteilt. Ik-Senanda verspricht Susann eine gemeinsame Zukunft ohne Anfeindung und Hass – die junge Frau ahnt nicht, mit welchen Mitteln Ik-Senanda dies erzwingen will. Kurz darauf ermordet Ik-Senanda den Wortführer der dreisten Bahnarbeiter und versteckt seine Leiche.

Kurz darauf treffen die Blutsbrüder in Firwood ein. Nach der freudigen Begegnung mit den alten Bekannten (Winnetou heilt durch eine festen Griff den Hexenschuss Drolls), trifft auch Hasael Timpe mit der Eisenbahn ein. Der junge Mann entpuppt sich als liebenswürdiges Greenhorn, mit dem Herzen am rechten Fleck. Auch er verliebt sich Hals- über Kopf in Susann. Doch die zieht zunächst das männlichere Halbblut dem linkisch wirkenden Hasael Timpe vor.
Eine erste Begegnung zwischen den Blutsbrüdern und Ik-Senanda verschärft die Stimmung, denn auch die Blutsbrüder misstrauen dem Halbblut. Es kommt zu einer Auseinandersetzung, an deren Ende aber Old Shatterhands Faust die Situation klärt. Da treffen einige verletzte Siedler ein und berichten vom Überfall auf ihre Farm. Die Blutsbrüder beraten und versuchen Licht ins Dunkel zu bringen. Unter dem Vorwand, die Umgebung zu erkunden, verlässt Ik-Senanda die Bahnstation.

Fernab der Station trifft Tokvi-Kava auf einen Weißen. Dieser sucht offensichtlich den Bund mit dem kriegerischen Komantschen-Häuptling und verspricht diesem, wenn er seine Pläne unterstützt, Waffen und Munition für den weiteren Kampf gegen die verhassten Bleichgesichter. Als sich Ik-Senanda dem Treffpunkt nähert, verlässt der Maskierte überstürzt die Szene – denn es ist kein anderer als Fielding. Ik-Senanda und Tokvi-Kava planen nun den Überfall auf eine kleine Siedlung. Danach soll als nächster Coup das Eisenbahncamp überfallen werden. Ik-Senanda sieht sich schon am Ziel seiner Träume – als reicher Mann mit Susann fernab des Westens ein glückliches Leben führen zu können.

In Firwood Camp bereiten sich Winnetou und Old Shatterhand auf den Ritt zu den Komantschen vor. Als Zeichen ihrer friedlichen Mission wollen sie unbewaffnet reiten und lassen ihre berühmten Gewehre bei Droll und Frank zurück. Diese wiederum vertrauen auf die Zusicherung des Ingenieurs, dass die Waffen in seinem Office sicher sind und lagern diese dort ein. Der zurückgekehrte Ik-Senanda wird gierig und überredet Susann, ihm die berühmten Waffen zu zeigen – sie ist die einzige, die neben dem Ingenieur einen Schlüssel zu dem Office hat.

Im Lager der Komantschen gelingt es Winnetou und Old Shatterhand nicht, Tokvi -Kava zum Frieden zu bewegen. Im Gegenteil: von seinem baldigen Sieg überzeugt lässt Tokvi - Kava die Blutsbrüder gefangen nehmen und meint damit, die einzigen beiden Männer auszuschalten, die ihm gefährlich werden können. Kurz darauf brechen die Komantschen auf, um die Siedlung zu überfallen.

Im Firwood Camp spitzen sich Ereignisse zu. Susann erwischt Ik-Senanda beim Diebstahl der Waffen. Dieser verliert die Nerven und versucht Susann, die sich ihm nicht freiwillig anschließen will, zu entführen. Mehr zufällig gerät Hasael Timpe in die Auseinandersetzung und es gelingt ihm, Susann zu retten. Ik-Senanda flüchtet mit den Gewehren. Susann, die nun um die finsteren Pläne des Halbbluts weiß, ist tief enttäuscht und findet in Hasael einen neuen Vertrauten. Der Ingenieur will um Hilfe telegrafieren, Droll und Frank beschließen, zu den Komantschen aufzubrechen und die Blutsbrüder zu holen, bzw. den Angriff auf die Siedlung zu verhindern.

Doch nun offenbart sich der wahre Schurke: Fielding tötet den Ingenieur, noch bevor dieser seine Depesche abgesetzt hat. Fielding selbst ruft nun seine eigene Bande von Gesetzlosen mittels einer fingierten Mitteilung herbei und tut alles was nötig ist, um die angeordneten Maßnahmen zur Verteidigung der Station herauszuzögern.

Am Lager der Komantschen angekommen, können Droll und Frank mit List und Tücke die Blutsbrüder befreien, die sofort gemeinsam mit den beiden Westmännern losreiten, um in den Kampf um die Siedlung einzugreifen. Ik-Senanda, der zuvor als stolzer Sieger mit den Waffen als Trophäen eingeritten ist, hat das Nachsehen.

Im Eisenbahnercamp herrscht Hektik und Verwirrung: der Ingenieur verschwunden und Fielding, der nach Kräften die Verteidigung unterhöhlt. Mittendrin Susann und Hasael, die sich trotz allem näher gekommen sind. Auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen können sie zufällig Fielding belauschen, der sich im Geheimen mit einem Boten Tokvi - Kavas trifft und die Einzelheiten zum Überfall auf Firwood abspricht. Susann und Hasael eilen zurück, um die Bahnarbeiter zu warnen. Doch wird man ihnen überhaupt glauben?

Derweil tobt der Kampf um die Siedlung. Die Indianer haben sich zu einem Angriff im Morgengrauen entschlossen und schleichen auf die im Schlaf liegende Ansiedlung zu. Da ertönen Gewehrschüsse und die Pferde, die die Indianer zurückgelassen haben werden auseinandergetrieben. Winnetou, Old Shatterhand und ihre Freunde sind rechtzeitig eingetroffen. Zwischen zwei Feuer geratend, ergreifen die Komantschen die Flucht. Tokvi - Kava, von Winnetou im Zweikampf entwaffnet, kann sich nur mit Not retten und schwört Rache.

Nun gilt die ganze Sorge der Helden dem Firwood Camp.

Im Camp ist zwischenzeitlich der Bauzug eingetroffen, doch statt der erhofften Verstärkung entsteigen ihm die von Fielding angeforderten Revolvermänner. Als Susann und Hasael auftauchen und ihre Beschuldigungen gegen den biederen unauffälligen Geschäftsmann vorbringen, glaubt ihnen natürlich niemand. Mitten in die Diskussionen hinein platzt der Angriff der Komantschen. Fielding triumphiert! Voller Übermut reklamiert er nun auch Susann für sich!
Ik-Senanda, der an der Seite des Großvaters Tokvi-Kava gekämpft hat schäumt vor Wut – muss sich aber beugen. Der alte Häuptling hat kein Interesse an dem Mädchen. So ziehen die Komantschen mit reicher Beute beladen ab zu ihren Wigwams. Fielding will die Bau- und Verwaltungskasse die er erbeutet hat der Einfachheit halber mit dem Zug abtransportieren.
Gerade als der Zug sich in Bewegung setzt, galoppieren Winnetou und Old Shatterhand heran.
Fielding, der genau weiß, dass die Entscheidung auf Messers Schneide steht, zückt eine Dynamitstange, um diese nach den Blutsbrüdern zu schleudern. Da stürzt sich Hasael auf Fielding, der sich bis zu diesem Moment noch unter einer Plane auf dem Waggon versteckt hatte, ringt diesen nieder, befreit Susann und springt mit ihr vom Waggon. Fielding gelingt es nicht mehr, die Dynamitstange von sich zu schleudern und diese explodiert in dem Moment, als der Waggon gerade in den Tunnel einzufahren beginnt. Von Felsen verschüttet, bleibt der halbe Zug im Tunnel stecken, Fielding haucht sein Leben aus und nur die qualmende Lokomotive ist noch zu sehen. Während sich Droll und Frank um die verbliebenen Revolvermänner kümmern, Susann und Hasael sich von ihrem Schreck erholen, reiten die Blutsbrüder zum Lager der Komantschen, um dem Treiben des Halbbluts und Tokvi - Kavas ein Ende zu bereiten.

In den Wigwams der Komantschen herrscht unbeschreiblicher Jubel über den Sieg! Während die Komantschen zu einem großen Fest rüsten, entbrennt zwischen Enkel und Großvater ein erbitterter Streit. Ik-Senanda fühlt sich verraten und um seinen Lohn gebracht. Die Situation eskaliert und Ik-Senanda wird von seinem eigenen Großvater verstoßen. Auf dem Höhepunkt der Siegesfeier treffen Winnetou und Old Shatterhand ein. Es kommt zu einem Gottesurteil, in dem Winnetou und Tokvi-Kava kämpfen müssen. Winnetou siegt und voller Enttäuschung über die Misserfolge ihres Häuptlings, beschließt der Rat der Ältesten, Tokvi-Kava ebenfalls zu verbannen. Winnetou und Old Shatterhand verlassen das Volk der Komantschen mit den befreiten Bahnarbeitern und kehren nach Firwood zurück.

Dort hat mittlerweile Droll, seinen alten Detektiv-Instinkten folgend, die Habseligkeiten von Fielding durchsucht und unter anderem Unterlagen gefunden die beweisen: Fielding war der gesuchte entfernte Onkel Hasaels, der diesen um die Erbschaft brachte. Mit der Erbschaft erwarb eine kleine unbedeutende Eisenbahngesellschaft und baute diese immer weiter aus. Bankanweisungen und Dokumente finden sich in den Unterlagen des Toten – Hasael ist ein reicher Mann! Doch die Freude währt nicht lange. Ik-Senanda hat sich in das Camp geschlichen und Susann entführt.

Gemeinsam mit Winnetou und Old Shatterhand macht sich Hasael an die Verfolgung.
Ik-Senanda schleift Susann zur alten verfallenen Hütte seiner Eltern. Dort hat er das gesamte Beutegut versteckt. Er versucht Susann zu einem gemeinsamen Leben zu überreden, doch diese reagiert angewidert von seinen Verbrechen ablehnend. In diesem Moment zeigen sich Winnetou, Old Shatterhand und Hasael. Während des anschließenden Feuerwechsels gerät die Hütte in Brand. Ik-Senanda erkennt die Ausweglosigkeit seiner Situation und will sich selbst und Susann töten. Doch bevor es dazu kommt, gelingt es Hasael in einer tollkühnen Rettungsaktion, Susann zu befreien und Ik-Senanda in die Flammen zu stoßen. Brennend taumelt dieser aus der zusammenbrechenden Hütte und stürzt kopfüber einen Felsen hinab.

Der Friede ist wiederhergestellt. Hasael und Susann brechen in den Osten auf, um ein neues Leben zu beginnen. Droll und Frank übernehmen die Aufsicht über das Firwood Camp, bis Hasael als neuer Eigentümer der Eisenbahngesellschaft im Osten alles weitere geregelt und einen neuen Ingenieur entsendet hat.

Winnetou und Old Shatterhand aber reiten neuen Abenteuern entgegen.
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BeitragThema: Re: "Halbblut 2010" - so könnte die Handlung aussehen...   Do Okt 01, 2009 3:20 pm

Nun hast Du dir so viel Mühe gemacht mit deiner Story zu "Halblut" 2010 - nur, die Grundzüge der Story stehen bereits fest und ich bin mir fast sicher, dass das Buch von Michael Stamp noch nicht mal halb so gut sein wird wie dein Exposé.


Zuletzt von Segeberger am Do Okt 01, 2009 8:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: "Halbblut 2010" - so könnte die Handlung aussehen...   Do Okt 01, 2009 7:14 pm

Ach, da bin ich eigentlich ganz beruhigt. Stamp hat soviel Fantasie und Kreativität, dann kommt bestimmt wieder ein unterhaltsames Stück heraus!
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BeitragThema: Re: "Halbblut 2010" - so könnte die Handlung aussehen...   Do Okt 01, 2009 8:18 pm

Meinst Du, lieber Sir Richard, das Michael Stamp für sein 12. Stück noch so viel Fantasie auf Lager hat um ein gutes spannendes Stück zu schreiben? Auch bei ihm macht sich doch Routine breit wie bei Karl May selbst.

Wie sagte einmal Leopold Gheri (1866-1952) über Karl Mays Werke: "Hat man ein Buch von Karl May gelesen hat man eigentlich alle Werke von ihm gelesen."
Das ist natürlich übertrieben, aber letztlich sind Mays Werke immer das gleiche Thema in Variationen. Das sehen sogar seriöse Karl-May-Forscher inzwischen so.
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SirRichard
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BeitragThema: Re: "Halbblut 2010" - so könnte die Handlung aussehen...   Fr Okt 02, 2009 2:03 pm

Ja, ich glaube daran und fühle mich mit der erlebten Adaption vom diesjährigen "Schatz im Silbersee" bestätigt. Ich war sehr gespannt, wie ein Autor damit umgeht, einen Stoff bearbeiten zu müssen, den er bereits früher bearbeitet hat. Ich war angenehm überrascht! Die beiden Aufführungen (2001 und 2009) waren ja gar nicht miteinander vergleichbar.
Andere Schwerpunkte, andere Charaktere. Natürlich sind die Handlungsmotive in der Regel gleich: aber wie Du schon sagst, dies liegt ja im Gesamtwerk des Maysters begründet. Ich finde, jede Stampsche Bühnenfassung individuell und nicht miteinander vergleichbar.
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