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 Gelungene Premiere 2009

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samhawkens
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BeitragThema: Gelungene Premiere 2009   Mo Jun 29, 2009 8:27 pm

Hallo,

am Samstag fand die Premiere stadt.

Hier können die, die bei der Premiere dabei waren, ihre Impressionen schreiben.

euer samahwkens
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samhawkens
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BeitragThema: Bericht der Karl May Spiele   Mo Jun 29, 2009 8:28 pm

Hallo,

hier ein kleiner Vorgeschmack auf den Bericht der Karl May Spiele selbst:

Glanzvolle Premiere für ''Der Schatz im Silbersee''

Eine glanzvolle Premiere erlebte am Sonnabendabend im Freilichttheater am Kalkberg die Neuinszenierung des Karl-May-Klassikers "Der Schatz im Silbersee". Über 7.500 Zuschauer feierten begeistert die Mischung aus spannenden Handlungsabläufen, pyrotechnischen Effekten, romantischen Szenen und stimmungsvollen Bildern, die der neue Regisseur Donald Kraemer arrangiert hatte. Das Ensemble mit Winnetou-Star Erol Sander, Martin Semmelrogge als Cornel Brinkley, Dorkas Kiefer als Jolene Blenter und Patrick Wolff als Fred Engel erhielt viel Szenenapplaus. Große Überraschung im Publikum lösten die Attraktionen mit Tieren aus. So flog ein Falke minutenlang über den Köpfen des Publikums, bevor er mitten auf der Bühne landete, aber auch der Adler, der auf Zuruf von Winnetou über die Zuschauerränge schwebte wurde ebenso mit viel Beifall bedacht wie zwei Hühner, die mit Tante Droll (Mathias Engel) und Lord Castlepool (Stefan A. Tölle) auftraten. Der Beifall wollte nach dem dramatischen Finale, als der skrupellose Cornel Brinkley brennend durch einen Wasserfall in die Tiefe stürzte, nicht enden. Mit vielen begeisterten Reaktionen ging anschließend das traditionelle Feuerwerk am Ende der Inszenierung in den Himmel über dem Kalkberg.

Die Geschäftsführerin der Karl-May-Spiele, Ute Thienel, begrüßte das Premierenpublikum im Freilichttheater am Kalkberg. Der neue Bürgermeister der Stadt Bad Segeberg, Dieter Schönfeld, wünschte sich in seiner Premierenansprache auch einen Schatz aus dem Silbersee für den Stadthaushalt. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident und Ehrenhäuptling der Karl-May-Spiele, Peter Harry Carstensen, würdigte die großen Erfolge der Karl-May-Spiele. Er eröffnete die 58. Saison mit einem Schuss aus dem Colt des Bürgermeisters.


Bürgermeister Dieter Schönfeld begrüßte die Premierengäste mit launigen Worten.



Dies soll ja auch nur ein keliner Vorgeschmack sein.

Viele weitere Bilder findet ihr hier:

Bilder der Premiere

euer samhawkens
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BeitragThema: Presse   Mo Jun 29, 2009 8:37 pm

Hallo,

hier ein Bericht der Freien Presse:

Turbulente Schatzsuche in Bad Segeberg
Karl-May-Spiele eröffnen mit "Der Schatz im Silbersee" - Martin Semmelrogge gibt Westerndebüt

Bad Segeberg (ddp-nrd). Krachend brechen im Kampfgetümmel hölzerne Tische und Stühle auseinander. Inmitten des Tumults in einem Western-Saloon zerschmettert eine zierliche Blondine Whiskeyflaschen auf den Köpfen gestandener Cowboys. Als hartgesottene Revolverheldin Jolene Blenter scheut sich Schauspielerin Dorkas Kiefer in der Romanadaption des Karl-May-Klassikers "Der Schatz im Silbersee" in Bad Segeberg auch nicht, die Colts einzusetzen, die an ihren Hüften baumeln. "Jetzt brauche ich erstmal einen Chiropraktiker, um auch die kommenden Vorstellungen zu überstehen", kommentiert die 37-Jährige nach der Premiere am Samstag die anstrengenden Kampfszenen. Für die 58. Spielzeit der Karl-May-Spiele in der Arena am Kalkberg sind bis zum 6. September mehr als 70 Aufführungen geplant.

Neben der körperlichen Herausforderung des Freiluftspektakels hat Kiefer vor allem die Rolle einer tollkühnen Wild-West-Schützin gereizt. "Reiten war ich vorher ja schon gewohnt, aber ich wollte auch im Umgang mit den Waffen cool aussehen", sagt sie. Gemeinsam mit ihr bestreitet auch Schauspielerkollege Martin Semmelrogge seine erste Spielzeit auf der Bad Segeberger Bühne. Anders als Kiefer, die alle Karl-May-Bücher kennt, gesteht Semmelrogge, dass erst seine Agentin ihn auf die Bühne am Kalkberg aufmerksam gemacht habe.

"Vorher hatte ich noch keine Erfahrung mit Western. Hier zu spielen ist aber einfach ein Traum", sagt der 53-jährige Mime, der zumeist für zwielichtige Charaktere besetzt wird. In Bad Segeberg scheint er diesen Umstand besonders zu genießen. Mit schnarrender Stimme und kehligem Lachen verkörpert der Schauspieler den verschlagenen Cornel Brinkley, der mit einer geheimen Karte einen sagenumwobenen Indianerschatz aus einem Bergsee heben will und skrupellos seinen Plan verfolgt.

Die ersten Lacher am Premierenabend verbucht Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) bei seiner Eröffnungsrede, als er die Reihenfolge der Wörter "wieder" und "nicht" vertauscht. Er sei sich nämlich sicher, dass Winnetou-Darsteller Erol Sander in seiner dritten Saison in Bad Segeberg "uns nicht wieder enttäuschen wird, wie in den letzten Jahren", sagt Carstensen. Danach korrigiert er schnell seinen sprachlichen Ausrutscher und eröffnet die Spiele mit einem Schuss aus einem Revolver.

Brennende Kutschen, waghalsige Reiteinlagen und dröhnende Explosionen dominieren auf der Bühne den aufwendig inszenierten Kampf des Apachen-Häuptlings Winnetou und seiner Mitstreiter wie etwa Old Firehand gegen habgierige Gauner. Während des zweistündigen Stückes ziehen nicht nur die von Pferden aufgewirbelten Staubwolken und der durch zahlreiche Schusswechsel erzeugte Pulverdampf, sondern auch dressierte Raubvögel über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Insgesamt wirken mehr als 80 Darsteller und etwa 30 Pferde an der Aufführung mit. Seit Ende Mai hatten die Schauspieler und Komparsen unter Anleitung von Regisseur Donald Kraemer Reiteinlagen, Kampf- sowie Actionszenen geprobt.

Das Spektakel beeindruckt vor allem die jungen Zuschauer. "Das schönste Kompliment für unsere Arbeit ist es, wenn die Kinder im Publikum große Augen bekommen", betont Sander auf der Premierenfeier. Nach den Vorstellungen werde er von den meisten Kindern bei deren Autogrammwünschen als "Winnetou" angesprochen, erklärt der 40-Jährige. Ihm sei zudem wichtig, dass die Botschaft ankomme, die Winnetou am Ende vor rund 7500 Menschen in der Freiluftarena eindringlich formuliert: "Gold und edle Steine sind nicht mehr wert als das Leben."



Dies ist ein Bericht von der freien Presse

euer samhawkens
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BeitragThema: Presse   Mo Jun 29, 2009 8:44 pm

Hallo,

hier ein Bericht des Hamburger Abendblatts:

Winnetou - der Himmel hat ihn geschickt
Karl-May-Premiere: "Der Schatz im Silbersee"

Wilder Westen live am Kalkberg - das ist diesmal wie großes Kino. Viel Action, viel Vergnügen. In jeder Ecke der Bühne knallt und brennt es. Und das Publikum ist hautnah dabei.


Erol Sander reitet als Winnetou in Bad Segeberg

Bad Segeberg. So spektakulär musste der Häuptling bisher noch keinen Fall lösen: Zum Showdown im Wilden Westen schwebt Winnetou direkt vom Himmel ein, um mit dem Oberschurken abzurechnen. Das ist eine der vielen Überraschungen, mit denen die Karl-May-Spiele in Bad Segeberg aufwarten. Mit "Der Schatz im Silbersee" hatte ein Indianer-Klassiker im Freilichttheater Premiere. Das Publikum war begeistert.

Action, Humor, eine spannende Geschichte und ein bisschen Liebe - so mögen es die Zuschauer in Bad Segeberg. Regisseur Donald Kraemer konnte auf Bewährtes setzen. Trotzdem gelingen ihm neue Ansätze. Wie in einem Spielfilm gehen die Szenen ineinander über, in jeder Ecke der Bühne knallt und brennt es, Pferde galoppieren mit und ohne Reiter durch das Bild, Adler und Falke fliegen und landen punktgenau, Hühner gackern aufs Stichwort. Viele Szenen spielen ganz dicht vor dem Publikum, alles ist mit dramatischer Musik unterlegt.

Brutale Szenen werden stets mit Humor gebrochen: Immer gibt einer unvermittelt den Clown. Manchmal auch der Oberschurke selbst: Martin Semmelrogge karikiert die Figur des Gangsters Cornel Brinkley, der den Indianern den Schatz im Silbersee abjagen will, so sehr, dass immer wieder Lachsalven durch das Stadion dröhnen. Den größten Lacher erzielt er, als er den Kutscher mit einer Schnapsflasche erwischt: "Besoffen fahren ist bei mir nicht drin", ermahnt er ihn und spielt so auf seine eigenen Probleme mit Alkohol am Steuer an.

Winnetou in Bad Segeberg

TV-Star Erol Sander hat in seiner dritten Saison als Winnetou endlich mehr Text bekommen und kann mit längeren Monologen seine enorme Ausstrahlung beweisen. Dorkas Kiefer spielt sehr selbstbewusst eine geheimnisvolle Revolverheldin, die den sympathischen Co-Helden Fred Engel (Patrick Wolff) liebt. Joshy Peters wirkt als Old Firehand etwas zu bemüht. Für durchgehenden Humor sorgt das urkomische Duo Lord Castlepool (Stephan A. Tölle) und Tante Droll (Matthias Engel), das den Wilden Westen auf naive Weise aufmischt: "Ich bin ein Lord, holt mich hier raus."

Die kleine Ellen, abwechselnd gespielt von Noa Togler (12) und Lina Warning (10), dankt dem Apachenhäuptling am Ende auf ihre Weise: "Tschüs, Winnetou, ich werd' von dir echt gern gerettet."

INFOS: "Der Schatz im Silbersee" wird bis zum 6. September donnerstags, freitags und sonnabends um 15 und 20 Uhr gespielt, sonntags nur um 15 Uhr. Tickethotline: 01805/95 21 11.

Dies ist ein Bericht
des Hamburger Abendblatts

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BeitragThema: Presse   Mo Jun 29, 2009 8:47 pm

Hallo,

hier ein kleiner Bericht von "Welt Online":

Der Schatz im Silbersee» in Bad Segeberg gefeiert

Bad Segeberg - Am Kalkberg von Bad Segeberg regiert wieder der Wilde Westen: Mit der Premiere des Abenteuer-Klassikers «Der Schatz im Silbersee» hat am Samstagabend die 58. Saison der Karl-May-Spiele begonnen. Minutenlangen Applaus erntete das Open-Air- Spektakel nach seiner ersten Aufführung, zu der vor allem zahlreiche Familien gekommen waren. Besonders viel Beifall erhielten die Hauptdarsteller, allen voran Winnetou-Mime Erol Sander und Joshy Peters als Old Firehand. Ihr Debüt in dem Freilichttheater feierten Martin Semmelrogge, der den Schurken Cornel Brinkley gab, sowie Dorkas Kiefer als Revolverheldin Jolene Blenter.

Dies ist ein Bericht von Welt Online

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BeitragThema: Presse   Mo Jun 29, 2009 8:54 pm

Hallo,

hier ein Bericht von den Lübecker Nachrichten:

Premiere am Kalkberg: Am Ende siegt das Gute



Bad Segeberg – Es war ja nett, dass er gekommen war. Der Häuptling der Schleswig-Holsteiner, Peter Harry Carstensen, eröffnete gestern Abend in Bad Segeberg vor etwa 7500 Zuschauern die Karl-May Spiele 2009. Und er sagte Sätze wie: „Ich bin sicher, wir werden auch diesmal wieder begeistert sein.“ Das war auch nett. Und richtig. Aber nicht wichtig. Nicht einmal das Wetter war entscheidend. Das wahre Erfolgsgeheimnis des gelungenen Karl-May-Abends sollte sich erst später zeigen.

Mit Spannung wurde die diesjährige Inszenierung des Klassikers „Der Schatz im Silbersee“ erwartet. Und die hat es in sich, das hatte bereits die Generalprobe am Freitagabend gezeigt. Das Stück beginnt fulminant mit dem Überfall auf eine Postkutsche und setzt neben Humor auch weiter auf viel Action. Ohrenbetäubende Explosionen, wilde Schlägereien und Schießereien und beim Finale ein Winnetou, der spektakulär an einem Stahlseil durch den Abendhimmel rauscht, um sich auf den Bösewicht zu stürzen.

Überhaupt der Bösewicht. Martin Semmelrogge spielt den Cornel Brinkley, und er spielt ihn so fies, gemein und hinterhältig wie wohl noch niemand zuvor. Eine Kostprobe: Als der Schatzkarten-Besitzer Josias Engel schwört, er werde die Karte „nur über seine Leiche“ herausrücken, zückt Cornel Brinkley seinen Colt. Die knarzig-fiese Stimme ertönt: „Das lässt sich machen.“ Der Schuss kracht. Brinkley alias Semmelrogge: „Er hieß doch Engel . . . jetzt passt der Name. Ha ha!“

Trotzdem: Wirklich entscheidend für die gelungene Premiere war auch das nicht. Das Erfolgsgeheimnis der Inszenierung ist ein anderes. Es ist das gleiche, das die Karl- May-Spiele seit Jahrzehnten beliebt macht. Es besteht aus dem Moment, in dem Winnetou einreitet, den Momenten, in denen die Winnetou-Melodie die Menschen berührt und den Momenten, in denen er uns seine wunderbaren Weisheiten schenkt („Das Gold legt dunkle Schatten über ihre Seelen.“). Das sind die Momente, die auch bei der Premiere die Herzen der Kinder höherschlagen ließen und die selbst den pessimistischsten Erwachsenen für einen Augenblick die Hoffnung zurückgaben, dass am Ende vielleicht doch immer das Gute gewinnt.

Dies ist ein Bericht von den Lübecker Nachrichten

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MalteG
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BeitragThema: Re: Gelungene Premiere 2009   Di Jun 30, 2009 10:11 pm

Klasse Zeitungsartikelsammlung, sam. Danke
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BeitragThema: Re: Gelungene Premiere 2009   Mi Jul 01, 2009 2:38 pm

Hallo,

bitte Malte, hab ich gern gemacht

euer samhawkens
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BeitragThema: Schon der nächste Pressebericht   Mi Jul 01, 2009 2:41 pm

Hallo,

hier ist noch ein Bericht von den Lübecker Nachrichten:

Gute Noten für den Schatz im Silbersee



7500 Zuschauer feierten am Wochenende die erste Aufführung von „Der Schatz im Silbersee“ am Kalkberg. Und das zu Recht, wie unser Premierenzeugnis zeigt.

Action: Ein absoluter Schwerpunkt der Inszenierung. Eine brennende Postkutsche wird überfallen, und es gibt ohrenbetäubende Explosionen und lodernde Feuer am laufenden Band. Bei der Generalprobe mussten Helfer sogar einmal kurz mit dem Feuerlöscher anrücken, weil es gar nicht mehr aufhören wollte zu brennen. Es gibt so einige wilde Schießereien und Schlägereien, und natürlich stürzt sich auch wieder ein brennender Stuntman in die Tiefe. Dazu kommt noch ein am Stahlseil durch den Himmel rauschender Winnetou . . .

Darsteller: Das hochkarätig besetzte Ensemble mit Erol Sander, Martin Semmelrogge, Dorkas Kiefer, Joshy Peters und vielen anderen zeigte durchweg eine sehr gute Leistung. Herausragend ist in diesem Jahr aber eindeutig Martin Semmelrogge als Bösewicht Cornel Brinkley. Fieser, gemeiner und hinterhältiger kann man den Schurken nicht spielen. Vor allem diese knarzige Stimme . . . zum Fürchten.

Gefühl: Es gibt doch nichts Schöneres, als wenn die wunderbare Winnetou-Melodie von Komponist Martin Böttcher erklingt, da braucht Winnetou nur noch in das weite Rund zu blicken. Gänsehaut ist garantiert. Da gibt es auch diesmal ein paar schöne Szenen, vor allem wenn Winnetou einreitet. Die Musik hätte aber gern noch etwas öfter und länger zu hören sein können, damit man sich so richtig darin verlieren kann. Ansonsten sorgen Jolene Blenter (Dorkas Kiefer) und Fred Engel (Patrick Wolff) als Liebespaar für die nötigen Gefühle.

Humor: Einfach und gut. Vor allem die Kinder haben bei Lord Castepool (Stephan A. Tölle) und Tante Droll (Mathias Engel) gut lachen. Aber auch für die Großen sind ein paar nette Gags dabei. Zum Beispiel als Lord Castlepool als Gefangener der Utah-Indianer ausruft: „Ich bin ein Lord, holt mich hier raus!“ Den größten Lacher hatte allerdings Bösewicht Martin Semmelrogge auf seiner Seite. Der tadelt nämlich seinen Kumpanen, als er auf dem Kutschbock zur Brandy-Flasche greift, mit dem Spruch: „Besoffen fahren ist bei mir nicht drin!“

Gesamturteil: Das Debüt des TV-erfahrenen Regisseurs Donald Kraemer ist mit „Der Schatz im Silbersee“ wirklich gelungen. Das Stück ist ein großes, spannendes Abenteuer für die ganze Familie. Die Empfehlung lautet eindeutig: Hingehen! Allerdings bitte nur mit Kindern, die alt genug sind und die lauten Explosionen und den wirklich finsteren Bösewicht „vertragen“ können, denn der soll schließlich niemanden bis in seine Träume verfolgen.

Dies ist ein Bericht der Lübecker Nachrichten Online

euer samhawkens
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BeitragThema: Bildergalerie   Fr Jul 03, 2009 8:37 pm

Hallo,

ihr habt im Moment bestimmt nicht so viel Zeit, aber ich wollte fragen:

Wann kann man mit der Bildergalerie rechnen?

Weil Montag Abend ist schon bissel vorbei.

euer samhawkens
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